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Kirche und Geld

7. Februar 2008

Panorama hat bereits vor einigen Jahren (2002) einen sehr interessanten TV-Bericht gesendet.

Ich finde, wir sollten den nicht in Vergessenheit geraten lassen. Sicherlich hat sich bis heute nicht viel zum Positiven gewandelt. Hier wird die teilweise jahrhunderte alte finanzielle Verstrickung von Staat und Kirche dargestellt. Bei einigen Dingen kommt man sich vor, als wären wir im Mittelalter.

Ebenso wie Allessandro hatte ich schon einige Diskussionen, in denen mir mein Opponent erzählen wollte, wie wichtig die Kirche für die soziale Versorgung ist und was denn los wäre, wenn sie kein Geld mehr für die Kindergärten locker machen würde. Meine Gegenargumente wurden bestenfalls als unwahr, vielmehr aber als dreiste Lüge bezeichnet.

Aber seht selbst.


Zwar schonmal gesehen, aber jetzt [via SoWhy]

3 Kommentare

  1. Ein klasse Thema. Das kann man nicht oft genug aufgreifen.

    Interessant ist allein die Zahl, dass von 100 Euro Kirchensteuereinnahmen bestenfalls 8(!) für öffentliche soziale Zwecke verwendet werden.
    Quelle: http://www.ibka.org/infos/ksteuer.html

    Über die „Tarif“-Politik bei Beschäftigten in kirchlich-sozialen Einrichtungen wie z.b. der Diakonie weiss ich von betroffenen Bekannten. Da bin ich selbst heilfroh, in einer sog. weltanschaulich neutralen Einrichtung zu arbeiten…


  2. Wirklich sehr interessant… Ich muss unbedingt mal unter die Lupe nehmen, wie das hier in der Schweiz so läuft.


  3. Wäre tatsächlich mal interessant, wie ihr Eidgenossen das macht. Wenn Du da was rausfindest, sag bescheid!



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