
Brauchen Werte Gott?
10. April 2008Bei den Brights fand ich heute einen sehr schönen Artikel über die Frage, ob ethische Werte eine religiöse Grundlage brauchen.
Sehr unaufgeregt und differenziert stellt Dr. Sikandar Siddiqui das Thema dar und kommt zu, wie ich finde, nachvollziehbaren Schlüssen.
[...]Zugleich stellt sich aber die Frage, ob sich hinter dem Gleichklang der Formulierungen nicht doch sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber verbergen, anhand welcher die Leitlinien für das Zusammenleben innerhalb einer Gesellschaft geregelt werden soll, und auf welchen Gebieten überhaupt ein solcher Regelungsbedarf besteht.
Die Berechtigung dieser Frage wird durch die Art und Weise unterstrichen, wie der Wertebegriff in der Alltagssprache gebraucht wird: Ethische Werte sind – pragmatisch gesprochen – Eigenschaften, die eine Handlung, Auffassung oder Verhaltensregel besitzen oder zum Ausdruck bringen muss, um als gut gelten zu können. Doch bei dem Versuch, diesen Begriff näher zu konkretisieren, können verschiedene Personen zu sehr unterschiedlichen Aussagen kommen: Darüber, ob beispielsweise Vaterlandsliebe, familiärer Zusammenhalt, Disziplin und ökonomische Effizienz – oder internationale Solidarität, Selbstverwirklichung, Zivilcourage und sozialer Ausgleich – als Werte anerkannt werden sollten, dürfte auch in Zukunft noch intensiv nachgedacht und kontrovers gestritten werden.
Noch komplizierter ist es erfahrungsgemäß, zwischen zwei oder mehr konkurrierenden Werten zu entscheiden, deren Gültigkeit prinzipiell als gegeben unterstellt wird. Wie etwa ist in Situationen zu entscheiden, wo mehr ökonomische Effizienz im Betrieb nur zu Lasten des lieben Vaterlandes erreichbar ist, etwa weil ausländische Lieferanten besser und billiger produzieren als ihre inländischen Konkurrenten? Was ist zu tun, wenn ein höheres Maß an sozialem Ausgleich dauerhaft nur durch eine höhere Einkommensteuerprogression erreichbar ist, die von vielen Betroffenen als Beschränkung ihrer Selbstverwirklichungsmöglichkeiten empfunden wird? Der relativ abstrakte Charakter des Wertebegriffs sowie die Vieldeutigkeit und potenzielle Widersprüchlichkeit seiner konkreten Interpretationen lassen es wenig realistisch erscheinen, sich von allgemein gehaltenen Appellen an „unsere Werte“ entscheidende Impulse zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Konflikte und Problemstellungen zu erhoffen. [...]
Das Original findet ihr hier bei Philosophia online.





Mein lieber Stephan,liebe Kommentatoren
So, wie Du redest,stand den damaligen Griechen zu , als Paulus sie in Athen besuchte, doch Gott hat die Griechen mitsamt ihrer Weisheit und eingebildeten Gottheit, 12 Stück an der Zahl, in die Versenkung und Vergessenheit der Geschichte beschlossen, gleich den andere Völkern vor ihnen und Rom.
Auch hat Christus, solche leere und nichts aussagende Worthülsen Nicht gebraucht, Was soll das?
Weder Gott unter dem Alten Testament, noch Christus unter dem Neuen Testament,ist Gott der Intellektuellen, Philosophen und Weltweisen, gleich welcher Zeitrechnung.
Forsche das Werden der ersten Gemeinde des lebendigen Gottes, welche waren die Juden und Volk Israel, und forsche das Werden der
Gemeinde und Kirche des lebendigen Gottes,von Anbeginn des Urchristentum bis zu den Jahren 312 n. Chr,
Das war der Tag und das Jahr,wo die Geist-Gemeinde des lebendigen Gottes, die auf Erfahrung beruhte mit Christus Jesus, angefangen bei der Berufung, Zubereitung,Wiedergeburt, Erwählung, Legitimation und Sendung zu der verlorenen Menschheit, durch Jesus Christus.
An diesem Tag,312 n. Chr. wurde Jesus Christus, Gott und Herr, und seine wahre urchristliche Gemeinde, Jünger, Aposteln und Propheten, wie sein Wort Gottes und Theologie des lebendigen Gottes, die nur im Heiligen Geist Gottes verkündigt werden darf von wiedergeborenen und legitimierten Jünger, Aposteln und Propheten Gottes,
Von anmaßenden, weltlichen und religiösen Bischöfe in Rom,durch das ausgehandelte Religionsedikt mit der weltlichen Macht Roms,
verraten und verleugnet, spricht Gott der Herr!
Der Abfall von Gott, auf den viele von Menschen gemachte Mode und Bekenntnischristen warten, nahm zu dieser Zeit seinen Anfang und setzt sich durch die vielen, weit über sechshundert verschiedenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten, bis heute fort.
1.Gott war und ist, der erste Lehrer des Menschen von Anfang an,
Dann hat Gott seinen Sohn gesandt, von dem ER zeugte auf dem Berg der Verklärung bei dem Empfang seinem zweiten Zeugnis:
2.“Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, Den sollt ihr hören“.
Und als Jesus Christus, sich von seinen Jüngern verabschiedete, was noch vor der Kreuzigung, Tod, Grab,Auferstehung und Himmelfahrt geschah, sprach Er von dem Heilign Geist,dem Geist der Wahrheit, der sie lehren und unterrichten sollte als der Lehrer und Tröster Gottes in ihrem Innern und Bewusstsein.
Johannes Kapitel 14,16-23 / Kap. 15,16,17,
Niemand ist darum ein Christ, noch wird er selig und in das Reich Gottes eingehen, der nicht durch das Wort/Wasser Gottes und Geist Gottes wiedergeboren ist.
Da das Christ-Werden, eine innere geistige Erfahrung ist mit dem nachfolgenden Wachstumsprozess im Geist Gottes, dass sich durch Erkenntnis Gottes, Weissagung Gottes, Prophetie Gottes und Jesum Christum fortsetzt, wird eine jede Diskussion von dem weltlich-gebildeten und natürlichen Menschen, über Gott und seinem Geist,
über Jesus Christus und seiner verkündigten Theologie, über den Heiligen Geist,dem natürlichen Menschen zur Verdammnis,
„Denn der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, schreibt Apostel Paulus den Korinthern Kapitel 2,- und wenn der natürliche Mensch nichts vernimmt vom Geist Gottes, so vernimmt er auch nichts(ausser der Schöpfung) auch nichts von Gott,denn Gott ist Geist und Gott ist Körperlos, und will so vom suchenden Menschen verstanden und betrachtet werden bei seiner Hinwendung, Buße, Bekehrung und Wiedergeburt zu Gott.
Nur wer für den Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist wiedergeboren ist, hat Zugang zu Gott, und seine Gebete und Fürbitten werden erhört.
Heuchler und Sünder, auch getaufte Sünder und Notlügner hört Gott nicht ,denn Er lässt sich nicht versuchen.
Dieses Wirken Gotte, hat selbst der von Christus geheilte Blinde festgestellt, und weil er es den damaligen Pharisäer sagte und entgegenhielt, beleidigten sie ihn um ihres Gesetzes wegen, durch das sie erstarrt waren vor Gott. Peter S.
Passend dazu darf ich auf:
http://youtube.com/watch?v=zL2PQeq-p84
verweisen.